Gegründet im Jahre 1819 von Alexandre Bisquit, kann das Haus auf eine Familientradition zurückblicken, die erst mit seinem Verkauf an Pernod Ricard 1966 zu einem Ende kommt. Erwähnt werden muss, dass sich Bisquit einige der Lieblingscognacs von Winston Churchill und König Georg VI. verdanken, darüber hinaus, dass die hier produzierten Brände sich im angelsächsischen Raum insgesamt einer hohen Popularität erfreuen.

Geschichte Bisquit Cognac

Gegründet 1819, war die Familie des Namenspatrons Alexandre Bisquit bereits über Generationen – mindestens seit 1750 –  im Cognac-Geschäft tätig, ohne allerdings je den Schritt gewagt zu haben, sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen. Als dieser Schritt allerdings einmal getan war, wuchs das Haus mit seinem 205 Hektar umfassenden Weingut schnell zu den Größen des Geschäfts heran. Auch seine prominente Stellung im angelsächsischen Raum wurde früh hergestellt: 1862 erhält das Haus eine Ehrenauszeichnung im Rahmen der Londoner Weltausstellung, 1951 gehört Bisquit zu den Königlichen Hoflieferanten König Georg VI.

Bisquit Cognac heute

2009 wurde das Haus von der südafrikanischen Distell Group von Pernod Ricard übernommen. Zwar hat mittlerweile hier auch die Geschäftsführung ihren Sitz, das im 19. Jahrhundert erbaute Château Bisquit im Herzen Cognacs wird aber weiterhin gehalten und wurde vor nicht allzu geraumer Zeit nach allen Regeln der Kunst aufwendig renoviert.

Neuigkeiten, Produkte, Anekdoten

2012 wird der Prestige Cognac von Bisquit beim Londonder IWSC Wettbewerb mit Gold prämiert. Im gleichen Jahr erhalten eben hier auch der VS, VSOP und XO Cognac Auszeichnungen. Damit ist Bisquit Cognac das erste Haus, das bei diesem Wettbewerb in sämtlichen Kategorien prämiert wird.

Besuchsmöglichkeiten

Leider scheinen Besuchsmöglichkeiten bei diesem Haus nicht möglich zu sein.

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