DEAU Cognac Rabattaktion

Wie zumindest den englischsprachigen Lesern unseres Blogs nicht entgangen sein wird, haben wir letzte Woche Dienstag unser allerersten Flash Sale gestartet. Flash Sale: das heißt nichts anderes als eine begrenzte Produktauswahl, die für einen begrenzten Zeitraum vergünstigt angeboten wird.

Und was hier anzubieten haben: vier Produkte aus dem Hause DEAU, ein mittelgroßes familiär geführtes Cognac Haus, das wir bei einem Besuch im Spätsommer 2013 etwas näher kennenlernen durften. Und da es noch gerade mal 48 Stunden sind, bis dieser Sale zu seinem unvermeidlichen Ende kommt (Flash Sale eben – s.o.), wird es höchste Zeit, auch unsere Deutsche Leserschaft mit einem gewissen Nachdruck auf diese High-End Items hinzuweisen.

DEAU XO Cognac

Ein Cuvée von 10-15 Jahre alten, vor allem aus der Petite Champagne und der Fins Bois Region stammenden Eaux-de-vies. Dunkel-gülden in der Farbe, ins Bernsteinfarbene gehend, auf der Zunge florale und Fruchtnoten kombinierend. Zur Produktseite vom DEAU XO Cognac

DEAU

DEAU Black Cognac

Ein Cognac, der durch einen ganz eigenen Alterungsprozess besticht: die noch jungen Eaux-de-vies werden erst in jungen Fässern gelagert, um danach in älteren Fässern gelagert zu werden, die mit ihren Tanninen dem Cognac eine charakteristisch rauchige Note verleihen. Aus besagtem Alterungsprozess und Eaux-de-vies, die sowohl aus der Grande als auch der Petite Champagne stammen, ergibt sich ein Geschmackserlebnis, in dem Anklänge an Orangenblüten und tropischen Früchte mit einem Ingwergrund zusammenkommen. Produktseite vom DEAU Black Cognac

DEAU Black Cognac

DEAU Louis Memory Cognac

Benannt nach dem Gründer des Hauses, Louis Deau kann dieser Grande Champagne Cognac als das Meisterstück der Familienkollektion bezeichnet werden: Ein geradezu majestätischer Cognac, der so diverse Geschmacksnoten wie Zimt, Kardamom, Vanille und Pfirsich überzeugend zu vereinen weiß. Zur Produktseite vom DEAU Louis Memory Cognac

DEAU Louis Memory

DEAU Tasting Box

Und wer sich – verständlicherweise – nicht zu einem dieser drei Cognacs durchringen kann, der sollte sich für die DEAU Tasting Box entscheiden. Kommen hier doch sowohl der DEAU XO, der DEAU Black als auch der DEAU Louis Memory in drei 0,2 l Fläschchen daher, die in ihrem Design an die vom Kellermeister verwendeten Fläschchen erinnern. Zur Produktseite der DEAU Tasting Box

DEAU Tasting Box

Und als sei das nicht schon großartig genug, sind besagte Produkte auch noch zu Konditionen zu haben, die wir uns noch mal ganz genüsslich auf der Zunge zergehen lassen:

Auf alle Produkte gibt es einen Rabatt von 20% im Vergleich zum sonst üblichen Verkaufspreis. Das Shipping wird von DHL übernommen, alle Produkte sind während des Versands voll versichert. Außerdem darf man es eilig haben: einmal an DHL übergeben, werden die Cognacs binnen 48 Stunden versendet. Und wer jetzt immer noch  Fragen haben sollte – bitte schön, das sind unsere FAQs und Shipping Conditions.

Cheers!

Alkohol in Pulverform – das Phänomen „Palcohol“

Mindestens für den Cognac Puristen ist es ein einigermaßen befremdlicher Gedanke, sich diesen „For advanced drinkers only“ Brandy in Pulverform zu geben. Dabei könnte es so einfach sein: Tüte auf, Wasser drauf, fertig. Umgekehrt wäre es vermutlich ebenso befremdlich, wäre nicht irgend ein findiger Erfinder auf genau diese Idee bereits gekommen: ein guter Drink zum fröhlich-instantanen selber mixen.

Somit muss zuallererst festgestellt werden, dass genau dieses Konzept alles andere als neu ist. Zumindest erhältlich sind entsprechende Produkte beispielsweise in Japan seit den 1980ern. Somit brauchte es offenbar die hochoffizielle Genehmigung von „Palcohol“ durch die zuständige US-Behörde, das US Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau, dass eine breitere Öffentlichkeit auf dieses Phänomen aufmerksam werden konnte.

Powdered Alcohol Cognac Palcohol

Nun erfolgte besagte Genehmigung dummerweise, ohne dass der Hersteller Palcohol davon wusste. Dass ergab einige Marketingmaßnahmen, von denen man fragen kann, ob sie so im Sinne des Erfinders, sprich Vertreibers waren.

So ließen es sich etwa The Telegraph, und die Independent nicht entgehen, den experimentierfreudigen Exemplaren unter der Leserschaft einige Empfehlungen mit auf den Weg zu geben, die ein ganz neues Alkoholerlebnis versprechen. Sei es einen Kamikaze in die Guacamole, ein wenig Rum aufs BBQ Sandwich, Cosmopolitan auf den Salat oder fein Vodkapulver aufs Frühstücksei. Yeah! Zumindest am Rande sei noch erwähnt, dass – holy shit und good news für all diejenigen, denen Koks zu teuer ist – man Palcohol auch ziehen kann (oder, äh, könnte – wir distanzieren uns hiermit ausdrücklichst von etwaig missverständlichen Empfehlungen).

Einen nicht ganz unwesentlichen, sagen wir Multiplikationsfaktor in der Hinsicht, stellt die Tatsache dar, dass all das in den Monat April fiel, in dem in den USA traditionell – medial breit kommuniziert und mit etlichen Aktionen begleitet – ein verantwortungsvoller Alkoholkonsum propagiert wird. Einiger, nun ja, zumindest zweideutiger Aussagen auf der Palcohol Website sei Dank, sah sich das Unternehmen schließlich gezwungen, in einigen Statements nochmals eigens zu betonen, dass Palcohol zwar ultra-fix konsumiert werden kann, aber nicht per se zu verantwortungslosem Alkoholkonsum (ver-)führt.

Dass einige der ursprünglichen Aussagen darüber hinaus noch widersprüchlich waren, führte allerdings schließlich dazu, dass die Genehmigung wieder zurückgezogen wurde und voraussichtlich erst im Herbst diesen Jahres greifen wird. Andererseits – no publicity is bad publicity.  Somit dürften man sich bei Palcohol selbst über diese zweifelhafte Aufmerksamkeit gefreut haben.

Powdered Alcohol Cognac Palcohol

Was die Cognac-Liebhaber anbelangt (und um die geht’s uns ja), muss man der Vollständigkeit halber wiederum sagen – und somit ein wenig auf die Sarkasmus-Bremse treten -, dass Palcohol mit Produkten wie ‚Powderita‘ („schmeckt wie Margarita“ (lol)), Mojito und Cosmopolitan, vor allem den Alcopops Markt bedient. Oder anders, und ein wenig böser formuliert, sich an die richtet, die von qualitativ hochwertigen Alkoholprodukten vermutlich nicht so ganz viel verstehen. Insofern ist es zumindest zum jetzigen Zeitpunkt einigermaßen unwahrscheinlich, dass hier die Cognac, Whisky oder Rum Aficionados bedient werden. In diesem Sinne:

Powdered Alcohol Cognac Palcohol

Sources: sbs.com.au, livescience.com, independant.co.uk

World Drinks Awards 2014

Neben den eigenen Versuchen, ein wenig Ordnung im Cognac Dschungel zu schaffen (sei es mit Empfehlungen für 10 Grande Champagne Cognacs, sei es mit 10 großartigen Cognacs unter 100 $) gibt es freilich auch die offiziellen Anlässe und Wettbewerbe, bei denen besonders hervorragende Exemplare innerhalb besagten Dschungels ausgezeichnet werden. Dazu zählen auch die World Drinks Awards, ein jährlicher Wettbewerb, bei dem sowohl herausragende Spirituosen als auch deren Packaging awarded werden.

Für die 2014er Ergebnisse im Segment Cognac dürfen sich ABK6Le Reviseur, Godet sowie last but definitely not least DEAU Cognac zu den glücklichen Gewinnern zählen.

ABK6 & DEAU Cognac Come Up Trumps in the World Drinks Awards

Grundlage für die Entscheidungen sind Blind Tastings, die von einer unabhängigen Jury, bestehend u.a. aus Fachjournalisten, Master Blendern und Brand Ambassadoren durchgeführt werden. Für die Ratings im Bereich Packaging Design wiederum zeichnen sowohl Designer als auch ausgewiesene Experten in Sachen Packaging Technology verantwortlich. Gesponsored wird der Contest von Glencairn Crystal und der Guala Closures Group.  ABK6 VSOP

Beginnen wir mit dem ABK6 VSOP Cognac, der sich nun mit dem illustren Titel „The World’s Best Cognac“ schmücken darf.  Noch in guter Erinnerung durch unseren ProWein Besuch vor wenigen Wochen präsentiert sich der Cognac dunkel-gülden in der Farbe, auf der Nase mit so ausgeprägten wie gut ausbalancierten Anklängen von Südfrüchten und leicht herbalen Noten sowie etwas, das Elodie Abecassis und der Maitre de Chais von ABK6, Christian Guérin, treffend mit Patisserie-Aromen in Verbindung brachten: Kuchen, Süßgebäck, Café-Atmosphäre. Dieser Dreiklang von Frucht-, Kräuter- und Gebäcknoten setzt sich auf der Zunge fort und mündet schließlich in einen überzeugenden Aftertaste.

DEAU Louis Memory

In der Design Award Kategorie ist es DEAU’s Louis Memory, entworfen von Linea Packaging Design, der aufs Siegerpodest gesprungen ist. Dieser Cognac wiederum ist uns bekannt insbesondere durch unseren Besuch bei DEAU und wir freuen uns, diesen großartigen Cognac nun schon sehr bald unseren Lesern präsentieren zu können.

Gehen wir wieder einen Schritt zurück und kommen von den beiden Gewinnern zu den sogenannten zweiten und dritten Gewinnern:

Die Bronze Medaille im Cognac Segment geht an den Le Reviseur Cognac VS, einen Petite Champagne Cognac.  Le Reviseur Cognac ist Teil der ABK6 Gruppe, wird aber unter seinem eignen Namen vermarktet. Unabhängig davon aber ein würdiger Preisträger, der mit einem grandiosen Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt.

Demselben Haus wurde auch die Silber Medaille zugesprochen, nämlich für den Le Reviseur Extra Origin Cognac.

Daneben wurde DEAU Cognac auch im Segment ‚Best Travel Retail Design‘ beehrt, und zwar mit der Deau XO Black Collection. Der Award für das beste ‚Best Relaunch/Redesign‘ ging schließlich an Godet Cognac für ihren Godet Antarctica Icy Cognac.

Sources: thedrinksreport.com

Hip Hop & Cognac als Luxusprodukt

Cognac und Hip Hop – das klingt mittlerweile nach einer dank diverser Marketingmaschinerien geschmierten, so völlig selbstverständlichen Kombi, dass genau dieses Selbstverständliche überdeckt, dass besagtes Selbstverständliche eigentlich wenig selbstverständlich ist (verstanden?). Ist es doch noch gar nicht so lange her, dass Cognac eher der Drink für die Fraktion der kapriziös Über-Saturierten war, für die einerseits immer neue Herausforderungen in Sachen pekuniärer Maßlosigkeit her mussten, die andererseits es sich aber nicht nehmen ließen, in ihrem Konsum auf bewährt-traditionelle Luxugüter zu setzen.

Man kann sagen: diese Selbstverständlichkeit ist tatsächlich abhanden gekommen. Cognac ist weiterhin ein Luxusprodukt, aber es ist auch zu einem Luxusprodukt für (nahezu) jedermann geworden. Damit zusammen hängt dann auch jene Beziehung von Cognac und Hip Hop. Aber alles der Reihe nach.

Cognac als Luxusprodukt

Im frühen 18. Jahrhundert führte der damalige König Louis XV. auf Cognac eine Steuer als Luxusprodukt ein. Diese Steuer war nicht nur kurz- und mittelfristig in den Staatseinnahmen wohlig spürbar, sondern hatte auch zur Folge, dass sich ins kollektive Gedächtnis der Franzosen langfristig die Vorstellung einbrannte, dass Cognac etwas sei, das großen Feierlichkeiten und wichtigen Gästen vorbehalten sein müsse. Der Grundstein von Cognac als einem Luxusprodukt war gelegt.

Fast forward ins 20. Jahrhundert, als zwischen den beiden Weltkriegen, d.h. insbesondere in den – sagen wir es ganz offen und vielleicht sogar ein wenig neidisch – unbedarft unverschämt-dekadenten 1920ern die Pariser Clubs von den ersten sowohl europäischen wie afro-amerikanischen Jazz-, Swing- und überhaupt Größen frequentiert wurden. Cognac war der Drink der Stunde und begann sich mit der Musik- und Unterhaltungsindustrie zu verflechten.

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs und vermutlich schon während ihrer Stationierung in Frankreich kamen die Alliierten mit Cognac in Berührung – und zwar unter jenen Vorzeichen, die oben bereits angedeutet wurden: Cognac nicht als etwas, das eilig verkonsumiert wurde,  sondern als etwas exzeptionelles, etwas feierlich-würdevolles, das nur zu besonderen Anlässen auf den Tisch kam.

Cognac: ein „Good Times“ Drink

Als die US Truppen nach Amerika zurückkehrten, stellte sich ein nachhaltig entscheidender Unterschied im Konsumverhalten von Weißen und Afro-Amerikanern ein: während jene zu ihren altbekannten und wohlvertrauten Alkoholika zurückkehrten – Whisky und Bier -, brachten die Schwarzen die Erinnerung an Cognac als einem „Good Times“ Drink mit. Eine weitere Verbindungslinie war gezogen: zwischen Cognac und afro-amerikanischer Kultur.

Diese Verbindung blieb freilich den Verantwortlichen der Marketingabteilung von beispielsweise Hennessy nicht verborgen, die das hier vorhandene ökonomische Potential dergestalt zu befördern wussten, indem sie Werbeanzeigen gezielt in Magazinen wie „Jet and Ebony“ schalteten, Magazinen also, die sich an ein dezidiert schwarzes Publikum richteten.

Die 1970er brachten dann ein ganz anderes, im Vergleich zu jenen Werbeanzeigen ungleich hochwertigeres Produkt dieser Verbindung zustande, nämlich das V.S.O.P. Quintett – eine Neuauflage des zweiten Miles Davis Quintett, mit dem Unterschied, dass anstelle von Miles Davis hier Freddie Hubbard ins Horn blies (beide Quintette seien nebenbei ausdrücklich empfohlen). Dass bei fünf schwarzen Musikern von jeweils etwa 40 Lenzen die Selbstbetitelung V.S.O.P. nicht ganz der Selbstironie entbehrt, erschließt sich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass VSOP als Alters-, bzw. Qualitätsprädikat „very superior old pale“, also „ausgezeichnet, alt und blass“ bedeutet.

Über die Jahre festigte sich jene Verbindung von afro-amerikanischer (Musik-)Kultur, um dann in den 1990ern von Busta Rhymes mit Pass the Courvoisier ihre ultimative Hymne verpasst zu bekommen: Das trotz aller Marketingbemühen doch irgendwie Subkulturelle wurde mit einem Schlag ins gleißende Scheinwerferlicht der Pop- = Massenkultur katapultiert.

Indem nach und nach jedes mehr oder minder große Cognac-Haus sich den jeweils passenden Hip Hop Künstler als Markenbotschafter, neudeutsch Brand Ambassador zulegte – von Ludacris bis Nas, von Jay-Z bis Snoop Dogg -, konnte zugleich auch eine jüngere Zielgruppe ins Visier genommen werden. Umgekehrt konnte resp. musste der Markt für diese jüngere Zielgruppe erschwinglichere Produkte entwerfen – ohne dass der für alle Beteiligten unangenehme Nebeneffekt entstehen würde, dass Cognac sein Image als Luxusprodukt verlieren würde.

Eine Rechnung, die – wie man mittlerweile resümieren kann – aufgegangen ist.

Cognac Features mit und ohne Cognac-Expert.com

Wie zumindest die englischsprachigen Leser dieses Blogs vermutlich noch in wohliger Erinnerung haben, durfte sich Cognac-Expert.com im Herbst letzten Jahres auf der jährlichen Auktionsveranstaltung des BNIC (Bureau national interprofessionnel du Cognac), La Part des Anges mit dem Titel des „International Cognac Writer of the Year“ schmücken lassen.

Neben dieser Krönung mit dem weniger buchstäblichen als sprichwörtlichen Dichterlorbeer hatten wir aber auch die Freude, gerade auf dieser Veranstaltung, die kaum mehr vom urtypisch französischen Geist des Savoir vivre hätte durchdrungen sein können, auf eine Sprachverwandte aka Deutsche zu treffen: die MDR Info-Korrespondentin Daniela Kahls.

Da nun genau diese Daniela Kahls, d.i. die freundliche, mit echt journalistischem Interesse lauschende Dame rechts im Bild, sowohl das Thema Cognac im allgemeinen als auch die „La Part des Anges“ Erfahrung im speziellen in einem aufwendigen Feature des Saarländischen Rundfunks mit Namen Cognac – der alte Franzose als Exportschlager verarbeitet hat, einem Feature, in dem auch dem Cognac-Expert.com Blog gebührend Platz eingeräumt wurde, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, uns zumindest ganz dezent mit dessen Erwähnung zu brüsten. Dass nun gerade diese Sendung als Podcast nicht – nein, leider tatsächlich n i c h t – verfügbar ist, betrübt uns zwar selbstredend außerordentlich, wird allerdings kaum zu ändern sein.

Was wir dagegen anbieten können, ist ein Podcast in abgespeckter Variante aus der Reihe radioWissen des Bayrischen Rundfunks mit dem sinnigen Titel Cognac – Der Geist im Glas, sowie eine Bearbeitung für Deutschlandradio Kultur, ebenfalls mit dem Titel Ein alter Franzose als Exportschlager, der genauso nachdrücklich empfohlen sei.

Mit soviel geballter Information kann der Bildungsauftrag von Cognac-Expert.com für heute auch schon als erfüllt angesehen werden. Abschließend sei nur der Wunsch noch geäußert, dass nach soviel geradezu unverschämt devoter Dienstleistung zugunsten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks uns ein Programmverantwortlicher beizeiten doch bitte für ein Exklusiv-Interview berücksichtigen möge.

Damit zurück in die angeschlossenen Funkhäuser.